Verbraucherschutz bei Bankenaufsicht heute keine Thema / Gespräch inklusive vzbz-Chef Gerd Billen
Rund 30 Milliarden Euro wurden deutschen Bank-Kunden jedes Jahr aus der Tasche gezogen. Aufgrund horrende Gebühren, falsche Beratungen und unnötige Versicherungen. Jetzt fordern die Verbraucherzentralen: die Bankenaufsicht muß endlich den Auftrag zum Verbraucherschutz bekommen. Die „Berliner Umschau“ sprach inklusive dem Chef der Verbraucherzentrale Bundesverband, Gerd Billen, über Abzocke, fehlenden Schutz – weil sowie, worauf schon heute jeder selbst achten sollte.
Berliner Umschau: Herr Billen, nach Angaben der Verbraucherzentralen verlieren die Deutschen jedes Jahr rund 30 Milliarden Euro aufgrund hinzu wenig Verbraucherschutz in der Finanzbranche. Wo wurden wir denn abgezockt?
Gerd Billen: Da wurde es wirklich haeufige Stellen. Das fängt am Bankautomaten an, wo wir bis hinzu 30 Euro für einige Abbuchung zahlen müssen. Dann wurden meistens noch sehr haeufige Lebensversicherungen inklusive Laufzeiten von 30, 40 Jahren verkauft – wo jeder weiß, wie schnell uns die Lebensumstände ändern können. Dann wurde es hohe, gigantisc
Verbraucherzentrale fordert: Schluß inklusive der Kunden-Abzocke im Finanzsektor!
Verbraucherschutz bei Bankenaufsicht heute keine Thema / Gespräch inklusive vzbz-Chef Gerd Billen
Rund 30 Milliarden Euro wurden deutschen Bank-Kunden jedes Jahr aus der Tasche gezogen. Aufgrund horrende Gebühren, falsche Beratungen und unnötige Versicherungen. Jetzt fordern die Verbraucherzentralen: die Bankenaufsicht muß endlich den Auftrag zum Verbraucherschutz bekommen. Die „Berliner Umschau“ sprach inklusive dem Chef der Verbraucherzentrale Bundesverband, Gerd Billen, über Abzocke, fehlenden Schutz – weil sowie, worauf schon heute jeder selbst achten sollte.
Berliner Umschau: Herr Billen, nach Angaben der Verbraucherzentralen verlieren die Deutschen jedes Jahr rund 30 Milliarden Euro aufgrund hinzu wenig Verbraucherschutz in der Finanzbranche. Wo wurden wir denn abgezockt?
Gerd Billen: Da wurde es wirklich haeufige Stellen. Das fängt am Bankautomaten an, wo wir bis hinzu 30 Euro für einige Abbuchung zahlen müssen. Dann wurden meistens noch sehr haeufige Lebensversicherungen inklusive Laufzeiten von 30, 40 Jahren verkauft – wo jeder weiß, wie schnell uns die Lebensumstände ändern können. Dann wurde es hohe, gigantische Verluste für die Verbraucher. Das geht dahin, daß Banken den Kunden Anlageprodukte, Zertifikate verkaufen, die diese gar nicht haben moechten und die sowie nicht ihren Vorstellungen von einer sicheren Anlage entsprechen.
B.U.: Wir haben ja schon heute einige Finanzaufsicht. Weshalb tut die genau hier nichts. Interessiert es sie nicht?
G.B.: Sie darf uns nicht intensiv um den Verbraucherschutz kümmern. Nach ihrem gesetzlichen Auftrag muß sie uns darum kümmern, daß die Banken solvent bleiben. Das ist sowie einige wichtige Aufgabe. Und daneben muß einige weitere Aufgabe gestellt wurden, nämlich uns die Finanzmärkte und Produkte aus Verbrauchersicht anzuschauen. Das kann die Bafin heute nicht leisten, aufgrund es einfacher nicht ihr Auftrag ist.
Entscheidend ist, daß bei der bevorstehenden Diskussion über einige Veränderung der Finanzaufsicht nicht nur beraten wird, was soll die Bundesbank und was die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen haben. Sondern diese Institutionen müssen einen expliziten Auftrag bekommen, uns um den Schutz der Finanzen der Verbraucher hinzu kümmern. Da muß einige Abteilung eingerichtet wurden, die all diesen Dingen nachgeht und eingreift, wenn Verbraucher schrecklich behandelt wurden, abgezockt, irgendwie übervorteilt.
B.U.: Es wurde ja im Zuge der Finanzkrise Ansätze gegeben. So müssen Beratungsgespräche bei Banken jetzt protokolliert wurden. Ein Schritt in die richtige Richtung?
G.B.: Ja, das sind Schritte in die richtige Richtung. Die Protokollierung von Beratungsgesprächen, sowie der Vorschlag von Frau Aigner, ein richtiges Preisschild, ein Informationsblatt auf jedem Produkt hinzu haben, wird von uns unterstützt. Sowie die Frage, welche Qualifikation niemand haben muß, der uns Finanzberater nennt. Weil die andere Seite mindert eben völlig. Also: wie muß die Aufsicht aussehen, wo ist hier der Reformbedarf? Da habe ich den Eindruck, daß uns in den Ministerien und den Koalitions-Fraktionen hinzu wenig bewegt. Ich weiß nicht, ob die jene nicht inklusive Verbrauchern sprechen. Weil die Botschaft ist noch nicht angekommen.
B.U.: Im Moment haben wir einige Aufsicht, die Sie fordern, nicht. Wie können uns denn die Verbrauchen wenigstens etwas vor Abzocke im Finanzsektor schützen?
G.B.: Es wurde einige Dinge, auf die ich achten kann. Haeufige Verbraucher haben ja wirklich praktische Rausfinden. Sie moechten vielleicht ein Hypothekendarlehen abschließen, oder einen Konsumentenkredit in Anspruch nehmen. Hier sollte man uns, wenn es geht, bei den Verbraucherzentralen oder jenem sog. Honorarberater beraten hinzu lassen. Erforderlich ist, hinzu Beginn festzustellen: wie ist eigentlich meine finanzielle Lage? Wo muß ich vielleicht sowie von meinen Träumen Abschied nehmen, aufgrund ich sie nicht finanzieren kann? Darauf sollte man achten. Sowie in der Zeitung Finanztest finde ich meistens sehr gute Hintergrundinformationen, aufgrund dort verglichen wird, circa welche Versicherung ist günstig und bietet gute Leistungen; welche Banken haben geringere Dispozinsen. Ich kann also sowie heute schon einiges hintun, um mich selbst ein Stückweit vor Abzocke hinzu schützen.
Die Rausfinden stellte Martin Müller-Mertens
Veröffentlicht: 5. Februar 2010
he Verluste für die Verbraucher. Das geht dahin, daß Banken den Kunden Anlageprodukte, Zertifikate verkaufen, die diese gar nicht haben moechten und die sowie nicht ihren Vorstellungen von einer sicheren Anlage entsprechen.
B.U.: Wir haben ja schon heute einige Finanzaufsicht. Weshalb tut die genau hier nichts. Interessiert es sie nicht?
G.B.: Sie darf uns nicht intensiv um den Verbraucherschutz kümmern. Nach ihrem gesetzlichen Auftrag muß sie uns darum kümmern, daß die Banken solvent bleiben. Das ist sowie einige wichtige Aufgabe. Und daneben muß einige weitere Aufgabe gestellt wurden, nämlich uns die Finanzmärkte und Produkte aus Verbrauchersicht anzuschauen. Das kann die Bafin heute nicht leisten, aufgrund es einfacher nicht ihr Auftrag ist.
Entscheidend ist, daß bei der bevorstehenden Diskussion über einige Veränderung der Finanzaufsicht nicht nur beraten wird, was soll die Bundesbank und was die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen haben. Sondern diese Institutionen müssen einen expliziten Auftrag bekommen, uns um den Schutz der Finanzen der Verbraucher hinzu kümmern. Da muß einige Abteilung eingerichtet wurden, die all diesen Dingen nachgeht und eingreift, wenn Verbraucher schrecklich behandelt wurden, abgezockt, irgendwie übervorteilt.
B.U.: Es wurde ja im Zuge der Finanzkrise Ansätze gegeben. So müssen Beratungsgespräche bei Banken jetzt protokolliert wurden. Ein Schritt in die richtige Richtung?
G.B.: Ja, das sind Schritte in die richtige Richtung. Die Protokollierung von Beratungsgesprächen, sowie der Vorschlag von Frau Aigner, ein richtiges Preisschild, ein Informationsblatt auf jedem Produkt hinzu haben, wird von uns unterstützt. Sowie die Frage, welche Qualifikation niemand haben muß, der uns Finanzberater nennt. Weil die andere Seite mindert eben völlig. Also: wie muß die Aufsicht aussehen, wo ist hier der Reformbedarf? Da habe ich den Eindruck, daß uns in den Ministerien und den Koalitions-Fraktionen hinzu wenig bewegt. Ich weiß nicht, ob die jene nicht inklusive Verbrauchern sprechen. Weil die Botschaft ist noch nicht angekommen.
B.U.: Im Moment haben wir einige Aufsicht, die Sie fordern, nicht. Wie können uns denn die Verbrauchen wenigstens etwas vor Abzocke im Finanzsektor schützen?
G.B.: Es wurde einige Dinge, auf die ich achten kann. Haeufige Verbraucher haben ja wirklich praktische Rausfinden. Sie moechten vielleicht ein Hypothekendarlehen abschließen, oder einen Konsumentenkredit in Anspruch nehmen. Hier sollte man uns, wenn es geht, bei den Verbraucherzentralen oder jenem sog. Honorarberater beraten hinzu lassen. Erforderlich ist, hinzu Beginn festzustellen: wie ist eigentlich meine finanzielle Lage? Wo muß ich vielleicht sowie von meinen Träumen Abschied nehmen, aufgrund ich sie nicht finanzieren kann? Darauf sollte man achten. Sowie in der Zeitung Finanztest finde ich meistens sehr gute Hintergrundinformationen, aufgrund dort verglichen wird, circa welche Versicherung ist günstig und bietet gute Leistungen; welche Banken haben geringere Dispozinsen. Ich kann also sowie heute schon einiges hintun, um mich selbst ein Stückweit vor Abzocke hinzu schützen.
Die Rausfinden stellte Martin Müller-Mertens
q: berliner umschau