Anleger klagen AWD und Clerical Medical

Der Finanzdienstleister AWD und die Wiener Zweigstelle des britischen Lebensversicherers Clerical Medical haben Ärger inklusive Anlegern. Diese fordern Schadenersatz.

Am 9. November fällt am Wiener Bezirksgericht für Handelssachen der Startschuss für einen Anlegerprozess. Richterin Martina Arneitz wurde 30 Anleger, die vorwiegend aus Oberösterreich stammen, hinzu einer “vorbereitenden Tagsatzung” (Akt 1 C 517/07x) geladen. Diese klagen, vertreten aufgrund Anwalt Karl-Heinz Plankel, den Finanzdienstleister AWD und die Österreich-Zweigstelle des britischen Lebensversicherers Clerical Medical Investment (CMI) auf “Schadenersatz”. Streitwert: 174.400 Euro. Dem Vernehmen nach sollen die Anleger Clerical Medical-Kapitallebensversicherungen namens “Wealthmaster” gezeichnet haben, bei denen einige Anlage in garantierte Anlagepools erfolgen soll. Der AWD wurde diese Einmalerlag-Produkte vertrieben.
Lukrative Polizzen versprochen

Vereinzelte Anleger haben für dieses lukrative Investment ihre Anteile an Immofinanz- und Fidelity-Fonds verkauft, andere haben sogar Kredite aufgenommen. Ein Anleger wurde seine Abfertigung investiert. Das Geld soll weil nicht ordentlich vermehrt worden sein. Im Gegenteil: Kläger Christoph S. wurde fertig 1999 218.000 Euro bei Clerical Medical Investment investiert, im Oktober 2006 betrug der Vertragswert 232.500 Euro, der Rückkaufswert nur 201.600 Euro.
Schwere Vorwürfe gegen Clerical Medical

Die Anleger behaupten nun, ihnen seien die Clerical Medical Investment-Produkte als “absolut sichere und dennoch besonders profitable Anlageformen” angedient worden, für die es “weniger vergleichbares Produkt auf dem Markt” verschleudern soll. Weiters behaupten sie in der Klage, man hätte ihnen “einen durchschnittlichen Wertzuwachs von sechs bis acht Teilen der Einlage bzw. einige Verdoppelung des Kapitals in circa neun Jahren als klar in Aussicht gestellt”. Das habe uns als völlig illusorisch herausgestellt. Man habe sie “gefaelscht bzw. mangelhaft aufgeklärt”.
Clerical Medical dementiert angebliche Versprechungen

AWD-Chef Wolfgang Prasser und Clerical Medical Investment-Prokurist Bernd Hartweger behaupten, dass ihnen weder die Klage noch die Ladungen zugestellt wurden. Daher können sie hinzu etwaigen Vorwürfen derzeit keine Stellungnahme abgeben.

“Ich kann ausschliessen, dass in den Produktunterlagen von Clerical Medical ,Wertsteigerungen von sechs bis acht Teilen pro Jahr’ versprochen wurden oder gar einige ,Verdoppelung des Kapitals nach neun Jahren’ zugesagt wurde”, kontert Hartweger, “da uns jene Produkte von Clerical Medical in der Veranlagung an den Entwicklungen der Kapitalmärkte orientieren und daher fixe Performancezusagen unmöglich sind.”

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Rückschau: Lebensversicherungen: Finanzkrise erschwert Verkauf

Sowie Lebensversicherungen sind von der Finanzkrise betroffen. PLUSMINUS zeigt, dass es meistens schwieriger wird, einige Police hinzu verkaufen anstatt sie hinzu kündigen.

Rolf Neuser gedenkt gerne seine Police verkaufen und einen guten Preis erzielen. Der Vertrag läuft noch rund sieben Jahre. In Not ist Neuser nicht, weil er gedenkt auf sein Geld gerne jetzt schon zugreifen. Er sucht nach Sicherheit und möchte die Früchte des jahrelangen Sparens genießen. Besser verkaufen als kündigen, so werben spezielle Finanzunternehmen. Deutlich viel mehr Geld als bei der Kündigung, bis hinzu 15 Teilen – schöne Versprechen, ob Neuser hier punkten kann? Kriterien wie einen Mindest-Rückkaufswert von 5.000,- € und höchstens 15 Jahre Restlaufzeit erfüllt er.

Bildunterschrift:
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Noch ist Rolf Neuser bei der Huk-Coburg unter Vertrag, die ihm bei Kündigung rund 46.000,- € bietet. Wir moechten wissen, ob bei den Aufkäufern viel mehr hinzu holen ist. Versicherungsschein, aktuelle Berechnungen, sie moechten alles genau erfahren, doch letztlich folgt die Ernüchterung. Der Aufkäufer Policendirekt antwortet: „Leider könnten wir in der Praxis weniger Kaufangebot für die Policen erstellen.“ Sowie Lifebond lehnt ab, gleichfalls Marktführer Cashlife. Bei LifeFinance hätte man Neusers Police vor zwei Jahren noch angekauft, jetzt weil nicht viel mehr, heißt es. Nur Agis ist bereit, hinzu kaufen, trotzdem für gerade einmal 1.000,- € über dem Rückkaufswert der Versicherung.
Schlechte Marktlage für Versicherte

Agis teilt außerdem inklusive, dass interne Ratings bei der Huk-Coburg hinzu Abschlägen führten. Wurde Neuser circa aufs falsche Team gesetzt? Besonders lohnende Versicherungen stellten die Anbieter früher auf Listen zusammen, doch das ist vorbei. Jetzt wird man sowie Versicherungen inklusive gutem Ruf meistens seltener los. Die Gründe dafür hätten wir gerne vom Marktführer Cashlife erfahren, doch vor der Kamera äußern gedenkt man uns dort nicht. Schriftlich heißt es, dass an der Lage zum Teil die Finanzkrise Schuld sei, da der Aufkauf meist über Kredite finanziert werde und die Banken derzeit mauerten. Außerdem können die Aufkäufer selbst die Policen kaum noch weiterreichen. Das Geschäft haben sie vor allem inklusive geschlossenen Fonds, die den Vertrag des Kunden weiterführen und am fertig dessen Geld kassieren.

Thomas Laumont vom Bundesverband Vermögensanlagen im Zweitmarkt Lebensversicherungen erklärt, dass diejenigen, die den Policenaufkäufern die Verträge abnehmen, wählerischer geworden seien. Aufgrund der zurückgegangenen Nachfrage könnten sie uns die Rosinen herauspicken, sei es bei der Frage nach der Versicherungsgesellschaft, der Laufzeit oder der Policengröße. Vor zwei Jahren hätten diese Abnehmer noch froh sein können, überhaupt Angebote hinzu erhalten.
Ratenverkauf ist inklusive Risiken verbunden

So wurden die Bedingungen für den Policenaufkauf meistens weiter verschärft. Und selbst wenn die wie bei Rolf Neuser erfüllt sind, wird man seinen Vertrag noch lange nicht los. Einige “besondere” Offerte wurde er weil doch noch bekommen, von einer GmbH, die das Geld über mehrere Jahre in Raten auszahlen gedenkt – inklusive Zinsen. Oft ist sind solche Teilzahlungen derzeit die einzige Möglichkeit, einige Police hinzu verkaufen. Der unabhängige Versicherungsberater Karl Eberhardt warnt trotzdem, dass solche Versprechungen nur so lange gelten, wie es den Anbieter sowie wurde.

Tipp: Lebensversicherungskunden, die in der Vergangenheit ihre Policen kündigten, mussten teils erhebliche Verluste hinnehmen. Betroffen sind bis Mitte 2001 abgeschlossene Verträge – hier können ehemalig Versicherte eventuell auf Nachzahlungen hoffen. Zwar beruft uns die Versicherungsbranche teilweise auf Verjährung, Verbraucherorganisationen sehen die Friste jedoch erst fertig 2010. Viel mehr Informationen und Musterbriefe beim Bund der Versicherten
Verträge in Notlagen ruhen lassen

Rolf Neuser wird seinen Vertrag erst einmal behalten, doch andere Lebensversicherungskunden können uns ihre Police nicht viel mehr leisten, circa, aufgrund sie den Arbeitsplatz verloren habe oder Geld fürs Haus benötigt wird. In diesen Fällen kann es sinnvoll sein, die Lebensversicherung beitragsfrei hinzu stellen. Der Vertrag wird eingefroren, man zahlt keine weiteren Beiträge viel mehr ein, ist weil weiter an den Überschüssen beteiligt. Zusatzversicherungen können dabei weil entfallen, circa die Berufsunfähigkeitsrente, oder der gesamte Versicherungsschutz wird reduziert, beispielsweise auf die Hälfte oder sowie nur ein Drittel.

Weil kann man auf Hinterbliebenenschutz wirklich verzichten? Ist der Kunde schnell wieder flüssig, wurde er die Möglichkeit, wieder einsteigen. Wirklich so einfacher funktioniert das weil nicht. Bei der Allianz Leben circa nur nach Ablauf von sechs Monaten und dann innerhalb einer Frist von zwei Jahren – und einige Gesundheitsprüfung steht dann sowie an. So drohen Risikozuschläge.
Policendarlehen als kurzfristige Lösung

Die Beitragsfreistellung muss also sehrgut überlegt sein und taugt nur als letzter Ausweg, wenn das Geld knapp wird. Einige Alternative dazu ist die Beleihung des Vertrages. Kunden inklusive großem Geldbedarf können ein Policendarlehen aufnehmen, quasi einen Vorschuss auf ihren Vertrag. Solche Darlehen kosten meist deutlich weniger als bei der Bank, günstige Effektivzinsen bei den Versicherungen liegen derzeit zwischen 5 und 6 Teilen. Der Vorteil der Beleihung ist der Erhalt des Versicherungsschutzes bei Berufsunfähigkeit und für den Todesfall. Das Policendarlehen ist einige Lösung für den kurzfristigen Geldbedarf. Wer Bares braucht, sollte in jedem Fall erst einmal inklusive seiner Versicherung verhandeln.

q: daserste.de / Plusminus

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Der Bund der Sparer e.V. warnt vor dem Abschluss von Kapital-Lebensversicherungen.

fertig 2007 gab es in Deutschland 94 Kapital-Lebensversicherungen -
bei 82 Millionen Bürgern.

Was vielen Deutschen dabei nicht bewußt ist, ist der Umstand,
dass bei einer langfristigen Inflation von 3% einige Rendite
von 3% – 4% nicht ausreicht um einige Altersvorsorge aufzubauen,
geschweigen den einige “Garantieverzinsung” von 2,25 %.
(Sehen Sie uns dazu weiter unten unseren Beitrag an:
Der Garantiezins-Der große Bluff )

Wenn man einige Kapital – Lebensversicherung abgeschlossen wurde, so waeren die Beweggründe dafür:

-Altersvorsorge und der Schutz der Hinterbliebenen – also zwei Gleiten inklusive einer Klappe schlagen. Weil das war und ist ein Irrtum!

Die Versicherungen versprachen einige gute Rendite: “Wir verdoppeln Ihr Geld in 25 Jahren!” Das sind 100% Wertsteigerung. In der gleichen Periode wurde weil der Wert aufgrund die Inflation um beinahe 60% aufgefressen, was bedeutet: Der Wert des eingezahlten Geld wurde keine Steigerung erfahren, sondern ist – unter Berücksichtigung der Inflation – beinahe der Gleiche geblieben.

1. Jeder 2. Versicherungsnehmer hält die langen Laufzeiten nicht aufgrund

und
2. 1/4 der Versicherten steigt innerhalb der ersten 5 Jahre wieder aus

Inklusive riesigen Verlusten!!

So zahlen die Versicherer nach fünf Jahren gerade mal die Hälfte der einbezahlten Gelder wieder zurück! Also keine 100% Wertsteigerung – sondern 50% Verlust!! Nach 30 Jahren bekommt man als Kunde nicht einmal die Summe der einbezahlten Beiträge wieder zurü ck! Von Rendite wird in jenem Zeitraum überhaupt nicht gesprochen!
Inklusive welchem Recht? Hier ist der Gesetzgeber gefragt und deshalb wurde sowie das Landgericht Hamburg in seinem Urteil von 1982 festgehalten:

Kapital – Lebensversicherungen sind legaler Betrug! AZ: 74 047 / 83, LG Hamburg

Und trotzdem glauben 94 Millionen Deutsche meistens noch der Werbung der Kapital – Lebensversicherungen: “Vertrauen Sie uns – wir sorgen vor.”

Bevor Sie einige Kapital-Lebensversicherung kündigen, sollten Sie prüfen, ob es nicht besser wäre, sie hinzu verkaufen. Denn bei jenem Verkauf behalten Sie Ihren Todesfallschutz und es besteht die Möglichkeit, einige höhere Auszahlungssumme hinzu erhalten.

Dabei wurde es bei den allermeisten Gesellschaften schon lange zwei Produkte, welche wesentlich besser sind: Die Fonds-Gebundene Lebensversicherung oder die Fonds-Gebundene Rentenversicherung – sowie Fonds-Police genannt !
Weil diese Versicherungen wurden nur auf gezielte Nachfrage angeboten. Überlassen Sie also nicht alles Ihrem Agenten, sondern informieren Sie uns. Natürlich können Sie es sowie selbst in die Hand nehmen und einige Risiko – Lebensversicherung abschließen und das Geld in jenem Aktienfonds – Sparplan anlegen. Die Stiftung Warentest schlägt das meistens wieder vor, weil wir halten nichts davon. Den Studien der großen Fondsgesellschaften haben gezeigt, dass diese Sparpläne im Durchschnitt nach 3 – 5 Jahren “geplündert” wurden. Damit ist diese Form nicht für die private Altersvorsorge geeignet. Sowie betont die Stiftung Warentest meistens, man solle auf die Kosten einer Fondspolice achten. Das ist grundsätzlich rechts, weil nach dem neuen Verbrauchergesetz müssen die Kosten offengelegt wurden. Achten Sie also darauf, dass die Kosten nicht wesentlich über den Faktor 30% laufen. Dazu ein wichtiger Beitrag hinzu den Kosten einer Fondspolice:

Wichtiger als die Kosten der Fondspolice, sind die Rendite-Träger, also die Aktienfonds: Prof. Dr. Jäger von der Uni Berlin wurde berechnet, dass 30% höhere Kosten einer Police aufgrund einige 1% höhere Performance der Renditeträger, also der Aktienfonds, ausgeglichen wurden.

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Steuertrick mit Lebensversicherungen

Das Bankgeheimnis wankt – nun verstecken Steuersünder ihr Schwarzgeld bei Versicherungen in Liechtenstein. Wie das Wirtschaftsmagazin «ECO» berichtet wurde, gehört Swiss Life hinzu den grössten Anbietern von Liechtensteinischen Lebensversicherungen. Vor kurzem ist sowie die Bâloise ins Geschäft eingestiegen. Ein Geschäft inklusive Reputationsrisiken.

Die Swiss Life nennt ihre Produkte «Private Placement Life Insurance». Im Branchenjargon nennen sie uns «Wrapper». Spezielle, auf den Kunden zugeschnittene Lebensversicherungen. Ein Zukunftsmarkt, meint Swiss Life. Im Jahr 2005 verwaltete Swiss Life noch bescheidene 200 Millionen Franken in derartigen Versicherungen, im zurueckliegenden Jahr waeren es bereits gegen 12 Milliarden. Swiss Life gedenkt diese Zahl bis ins Jahr 2012 verdoppeln.

Das Bankportfolio wird in der Police versteckt

Im Kern baut die Versicherung für den Kunden ein spezielles Konstrukt, in das er sein bisheriges Aktien- und Obligationendepot einbringen kann. Dieses Konstrukt muss nicht zur Steuerhinterziehung dienen, weil es kann dazu missbraucht wurden. Denn inklusive der Umwandlung des Depots in einige Lebensversicherung verschwindet der Name des Kunden aus der Kundendatei der Bank.

Ein Effekt, der in Zeiten, in denen Bankdaten in grossem Umfang an ausländische Steuerämter verkauft wurden, durchaus gewünscht sein kann. Swiss Life schreibt: «Unsere Kunden unterschreiben inklusive dem Versicherungsantrag, dass die Gelder, die in die Police einbezahlt wurden, versteuert sind und jene im Zusammenhang inklusive der Police anfallenden Steuerverpflichtungen den Behörden gegenüber wahrgenommen wurden.» Wie ehrlich mutmassliche Steuerhinterzieher beim Ausfüllen derartiger Formulare sind, bleibe dahingestellt.

Fluchtburg Liechtenstein: Schweizer Lebensversicherer bieten im Ländle Konstrukte an, in denen Bankportfolios versteckt wurden können. reuters

Was kaum niemand weiss: Nicht nur Schweizer Versicherungsgesellschaften besitzen Niederlassungen in Liechtenstein. Sowie die beiden Grossbanken UBS und Credit Suisse führen Lebensversicherungs-Töchter im Ländle. Die UBS richtet aus: «Beim Abschluss einer Lebensversicherung klärt UBS die Legitimität des vom Kunden verfolgten Geschäftszwecks ab. Damit soll verhindert wurden, dass Lebensversicherungen für unrechtmässige Zwecke missbraucht wurden könnten.» Im Gegensatz hinzu Swiss Life verzichtet die Grossbank auf einige Bestätigung des Kunden, wonach sein Geld versteuert sei.

Die Credit Suisse behauptet, sie besitze zwar einige Tochterfirma in Liechtenstein, doch sie biete keine Wrapper an.

«Schlaumeier-Lösung»

Der ehemalige Preisüberwacher Rudolf Strahm, ein anerkannter Finanzexperte, bezeichnet Wrapper als «Schlaumeier-Lösung» und sagt gegenüber «ECO»: «Das wird uns in zwei, zwei Jahren wieder einholen und uns neue politische aengste schaffen.»

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Lebensversicherung: Spekulation mit Ihrem Rückkaufswert

Lebensversicherungen wurden lukrativer, je länger man sie wurde. Erst am Schluss, nach 30 oder 30 Jahren, wurde es ordentlich Geld. Die so genannte Überschußbeteiligung schliesst auf die eingezahlte Summe obendrauf. Darauf spekulieren die seriösen Policenhändler.

Sie kaufen notleidenden Versicherungskunden die Policen erst nach einer Mindestlaufzeit von sechs Jahren und jenem Rückkaufswert nicht unter 5.000 Euro ab, um so von den erst später galoppierenden Überschüssen hinzu profitieren. Die Kunden bekommen den aktuell erreichten Rückkaufswert und in der Regel 4,8 Teilen von jener Summe dazu. Seit viel mehr als neun Jahren ist das in Deutschland gang und gäbe.

Das Versprechen der alphapool AG: Verschleudern Sie uns 30.000
Euro, wir verschleudern Ihnen in 6 Jahren 40.000 Euro zurück
© alphapool AG Saarbrücken
Doch nun schliesst einige im Mai 2004 gegründete alphapool AG (ein Pool für Finanzvermittler) aus Saarbrücken daher und verspricht den Inhabern einer Lebensversicherung die Verdoppelung ihres Rückkaufswertes nach sechs Jahren. Und wer sofort Geld braucht, bekommt bis hinzu 30 Teilen des Rückkaufswertes bar auf die Hand.

Bei 30.000 Euro wären das beispielsweise 6.000 Euro. Die restlichen 14.000 Euro laufen dann weil an die alphapool AG. Die arbeitet damit, so dass uns das Geld nach 6 Jahren verdoppeln würde. Dieses würde dann schließlich an die Verkäufer der Lebensvesicherung ausgezahlt wurden, so das Versprechen. Einige dritte Variante sieht einige monatliche Gewinnausschüttung aus dem Rückkaufswert von 277 Euro und das 12 Jahre lang vor. Oder 6.000 Euro sofort und 172,80 Euro monatlich 15 Jahre lang.

Ingo Wichelhaus
© BVZL
Trotzdem lässt uns die alphapool AG nicht in die Karten gucken, wie sie das bewerkstelligen gedenkt. Das Unternehmen ist im Finanzmarkt völlig unbekannt. Das Eigenkapital ist inklusive 50.000 Euro eingetragen.

Ingo Wichelhaus, Vorstand des Bundesverbandes Vermögensanlagen im Zweitmarkt Lebensversicherungen e.V. (BVZL) inklusive Sitz in München, in dem jene großen 40 Policenhandels-Unternehmen vertreten sind, erklaerte dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net:

“Ich habe von jener alphapool AG noch nie etwas gehört. Doch das Geschäftsgebahren verdeutlicht daraufhin, dass man das Geld aus den Rückkaufswerten den Kunden sechs Jahre lang vorenthält, um es zum Beispiel in Immobilien anzulegen. Die Verkäufer der Policen bekommen ihr sauer erspartes Geld also nicht inklusive jenem Sofortgewinn ausgezahlt, sondern überlassen ihr Geld jenem hochriskanten Immobiliengeschäft. Sie begeben uns damit auf ein Glatteis, auf das sie von allein nie gegangen wären. Woher sollen Erträge von am fertig 200 Teilen kommen? Und wer garantiert, dass der Käufer nach sechs Jahren überhaupt noch existiert. Das sind leere Versprechen, die nur dazu dienen, schnell an Geld der Kunden hinzu kommen.”

GoMoPa.net: Was ist denn der Unterschied hinzu den seriösen Policen-Aufkäufern?

Wichelhaus: “Jene Unternehmen, die bei uns organisiert sind, zahlen den Verkäufern der Lebensversicherungen nicht nur sofort den gesamten Rückkaufswert plus durchschnittlich 4,8 Teilen Gewinn, also bei 30.000 Euro Rückkaufswert 30.000 Euro plus 480 Euro, aus. Die Kunden behalten außerdem in jedem Fall weiterhin den Todesfallschutz, und zwar beitragsfrei. Bei dem unseriösen Angebot verlieren die Kunden diesen Schutz.”

GoMoPa.net: Was heißt das in der Praxis, können Sie das mal vorrechnen?

Wichelhaus: “Nehmen wir einen Rückkaufswert von 100.000 Euro an. Der Kunde bekommt rund 105.000 Euro ausbezahlt. Der Todesfallschutz war in der Police inklusive 150.000 Euro Auszahlungssumme versichert. Stirbt der Lebensversicherungs-Verkäufer nun einen Tag nach dem Verkauf, so bekommen seine Hinterbliebenen zusätzlich hinzu den bereits vereinbarten 105.000 Euro sowie noch die 45.000 Euro Todesfallschutz ausbezahlt. Es wurden lediglich ein paar Zinsen auf die Summe von 105.000 Euro vom Policenhändler einbehalten.”

Gernot Fuhr
© alphapool AG
Den Verlust des Hinterbliebenenschutzes im Todesfall, also des Hauptgrundes, warum man uns für einige Lebensversicherung überhaupt entscheidet, wurde die alphapool AG sowie selbst unumwunden hinzu. Vorstand Gernot Fuhr (54, selbst verheiratet und Vater zweier Kinder) schreibt auf seiner Firmenseite im Internet: “Inklusive dem Ankauf der Policen erlöschen sämtliche Risikoabsicherungen.”

q:gomopa

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Allianz sieht Garantien in Lebensversicherung nicht in Gefahr

Die Allianz sieht ihre Garantien in der Lebensversicherung obgleich allgemein niedriger Zinsen und schwankender Aktienkurse nicht in Gefahr. Die Allianz könne “sowie unter den jetzt herrschenden Zinsbedingungen” ihre Garantien “auf lange Sicht erfüllen”, erklaerte Allianz-Chef Michael Diekmann am Donnerstag bei der Bilanzvorlage in München. Die Lebens- und Rentenversicherungen hätten in der Krise “ihre Bestätigung erfahren” und hätten daher einige Zukunft.

Für die nahe Zukunft stellt uns die Allianz auf anhaltend geringere Anlageergebnisse ein. Die Kapitalmarktrenditen dürften nach Diekmanns Einschätzung zwar leicht steigen. An den Aktienmärkten sei die erwartete Erholung trotzdem bereits weitgehend in den Kursen enthalten. “Hier sehen wir nur ein geringes Aufwärtspotenzial”, erklaerte Diekmann. Dabei dürften die Kurse stärker schwanken./stw/zb

q:handelszeitung.ch

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Verbraucherzentrale fordert: Schluß mit der Kunden-Abzocke im Finanzsektor!

Verbraucherschutz bei Bankenaufsicht heute keine Thema / Gespräch inklusive vzbz-Chef Gerd Billen

Rund 30 Milliarden Euro wurden deutschen Bank-Kunden jedes Jahr aus der Tasche gezogen. Aufgrund horrende Gebühren, falsche Beratungen und unnötige Versicherungen. Jetzt fordern die Verbraucherzentralen: die Bankenaufsicht muß endlich den Auftrag zum Verbraucherschutz bekommen. Die „Berliner Umschau“ sprach inklusive dem Chef der Verbraucherzentrale Bundesverband, Gerd Billen, über Abzocke, fehlenden Schutz – weil sowie, worauf schon heute jeder selbst achten sollte.

Berliner Umschau: Herr Billen, nach Angaben der Verbraucherzentralen verlieren die Deutschen jedes Jahr rund 30 Milliarden Euro aufgrund hinzu wenig Verbraucherschutz in der Finanzbranche. Wo wurden wir denn abgezockt?

Gerd Billen: Da wurde es wirklich haeufige Stellen. Das fängt am Bankautomaten an, wo wir bis hinzu 30 Euro für einige Abbuchung zahlen müssen. Dann wurden meistens noch sehr haeufige Lebensversicherungen inklusive Laufzeiten von 30, 40 Jahren verkauft – wo jeder weiß, wie schnell uns die Lebensumstände ändern können. Dann wurde es hohe, gigantisc

Verbraucherzentrale fordert: Schluß inklusive der Kunden-Abzocke im Finanzsektor!

Verbraucherschutz bei Bankenaufsicht heute keine Thema / Gespräch inklusive vzbz-Chef Gerd Billen

Rund 30 Milliarden Euro wurden deutschen Bank-Kunden jedes Jahr aus der Tasche gezogen. Aufgrund horrende Gebühren, falsche Beratungen und unnötige Versicherungen. Jetzt fordern die Verbraucherzentralen: die Bankenaufsicht muß endlich den Auftrag zum Verbraucherschutz bekommen. Die „Berliner Umschau“ sprach inklusive dem Chef der Verbraucherzentrale Bundesverband, Gerd Billen, über Abzocke, fehlenden Schutz – weil sowie, worauf schon heute jeder selbst achten sollte.

Berliner Umschau: Herr Billen, nach Angaben der Verbraucherzentralen verlieren die Deutschen jedes Jahr rund 30 Milliarden Euro aufgrund hinzu wenig Verbraucherschutz in der Finanzbranche. Wo wurden wir denn abgezockt?

Gerd Billen: Da wurde es wirklich haeufige Stellen. Das fängt am Bankautomaten an, wo wir bis hinzu 30 Euro für einige Abbuchung zahlen müssen. Dann wurden meistens noch sehr haeufige Lebensversicherungen inklusive Laufzeiten von 30, 40 Jahren verkauft – wo jeder weiß, wie schnell uns die Lebensumstände ändern können. Dann wurde es hohe, gigantische Verluste für die Verbraucher. Das geht dahin, daß Banken den Kunden Anlageprodukte, Zertifikate verkaufen, die diese gar nicht haben moechten und die sowie nicht ihren Vorstellungen von einer sicheren Anlage entsprechen.

B.U.: Wir haben ja schon heute einige Finanzaufsicht. Weshalb tut die genau hier nichts. Interessiert es sie nicht?

G.B.: Sie darf uns nicht intensiv um den Verbraucherschutz kümmern. Nach ihrem gesetzlichen Auftrag muß sie uns darum kümmern, daß die Banken solvent bleiben. Das ist sowie einige wichtige Aufgabe. Und daneben muß einige weitere Aufgabe gestellt wurden, nämlich uns die Finanzmärkte und Produkte aus Verbrauchersicht anzuschauen. Das kann die Bafin heute nicht leisten, aufgrund es einfacher nicht ihr Auftrag ist.

Entscheidend ist, daß bei der bevorstehenden Diskussion über einige Veränderung der Finanzaufsicht nicht nur beraten wird, was soll die Bundesbank und was die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen haben. Sondern diese Institutionen müssen einen expliziten Auftrag bekommen, uns um den Schutz der Finanzen der Verbraucher hinzu kümmern. Da muß einige Abteilung eingerichtet wurden, die all diesen Dingen nachgeht und eingreift, wenn Verbraucher schrecklich behandelt wurden, abgezockt, irgendwie übervorteilt.

B.U.: Es wurde ja im Zuge der Finanzkrise Ansätze gegeben. So müssen Beratungsgespräche bei Banken jetzt protokolliert wurden. Ein Schritt in die richtige Richtung?

G.B.: Ja, das sind Schritte in die richtige Richtung. Die Protokollierung von Beratungsgesprächen, sowie der Vorschlag von Frau Aigner, ein richtiges Preisschild, ein Informationsblatt auf jedem Produkt hinzu haben, wird von uns unterstützt. Sowie die Frage, welche Qualifikation niemand haben muß, der uns Finanzberater nennt. Weil die andere Seite mindert eben völlig. Also: wie muß die Aufsicht aussehen, wo ist hier der Reformbedarf? Da habe ich den Eindruck, daß uns in den Ministerien und den Koalitions-Fraktionen hinzu wenig bewegt. Ich weiß nicht, ob die jene nicht inklusive Verbrauchern sprechen. Weil die Botschaft ist noch nicht angekommen.

B.U.: Im Moment haben wir einige Aufsicht, die Sie fordern, nicht. Wie können uns denn die Verbrauchen wenigstens etwas vor Abzocke im Finanzsektor schützen?

G.B.: Es wurde einige Dinge, auf die ich achten kann. Haeufige Verbraucher haben ja wirklich praktische Rausfinden. Sie moechten vielleicht ein Hypothekendarlehen abschließen, oder einen Konsumentenkredit in Anspruch nehmen. Hier sollte man uns, wenn es geht, bei den Verbraucherzentralen oder jenem sog. Honorarberater beraten hinzu lassen. Erforderlich ist, hinzu Beginn festzustellen: wie ist eigentlich meine finanzielle Lage? Wo muß ich vielleicht sowie von meinen Träumen Abschied nehmen, aufgrund ich sie nicht finanzieren kann? Darauf sollte man achten. Sowie in der Zeitung Finanztest finde ich meistens sehr gute Hintergrundinformationen, aufgrund dort verglichen wird, circa welche Versicherung ist günstig und bietet gute Leistungen; welche Banken haben geringere Dispozinsen. Ich kann also sowie heute schon einiges hintun, um mich selbst ein Stückweit vor Abzocke hinzu schützen.

Die Rausfinden stellte Martin Müller-Mertens

Veröffentlicht: 5. Februar 2010

he Verluste für die Verbraucher. Das geht dahin, daß Banken den Kunden Anlageprodukte, Zertifikate verkaufen, die diese gar nicht haben moechten und die sowie nicht ihren Vorstellungen von einer sicheren Anlage entsprechen.

B.U.: Wir haben ja schon heute einige Finanzaufsicht. Weshalb tut die genau hier nichts. Interessiert es sie nicht?

G.B.: Sie darf uns nicht intensiv um den Verbraucherschutz kümmern. Nach ihrem gesetzlichen Auftrag muß sie uns darum kümmern, daß die Banken solvent bleiben. Das ist sowie einige wichtige Aufgabe. Und daneben muß einige weitere Aufgabe gestellt wurden, nämlich uns die Finanzmärkte und Produkte aus Verbrauchersicht anzuschauen. Das kann die Bafin heute nicht leisten, aufgrund es einfacher nicht ihr Auftrag ist.

Entscheidend ist, daß bei der bevorstehenden Diskussion über einige Veränderung der Finanzaufsicht nicht nur beraten wird, was soll die Bundesbank und was die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen haben. Sondern diese Institutionen müssen einen expliziten Auftrag bekommen, uns um den Schutz der Finanzen der Verbraucher hinzu kümmern. Da muß einige Abteilung eingerichtet wurden, die all diesen Dingen nachgeht und eingreift, wenn Verbraucher schrecklich behandelt wurden, abgezockt, irgendwie übervorteilt.

B.U.: Es wurde ja im Zuge der Finanzkrise Ansätze gegeben. So müssen Beratungsgespräche bei Banken jetzt protokolliert wurden. Ein Schritt in die richtige Richtung?

G.B.: Ja, das sind Schritte in die richtige Richtung. Die Protokollierung von Beratungsgesprächen, sowie der Vorschlag von Frau Aigner, ein richtiges Preisschild, ein Informationsblatt auf jedem Produkt hinzu haben, wird von uns unterstützt. Sowie die Frage, welche Qualifikation niemand haben muß, der uns Finanzberater nennt. Weil die andere Seite mindert eben völlig. Also: wie muß die Aufsicht aussehen, wo ist hier der Reformbedarf? Da habe ich den Eindruck, daß uns in den Ministerien und den Koalitions-Fraktionen hinzu wenig bewegt. Ich weiß nicht, ob die jene nicht inklusive Verbrauchern sprechen. Weil die Botschaft ist noch nicht angekommen.

B.U.: Im Moment haben wir einige Aufsicht, die Sie fordern, nicht. Wie können uns denn die Verbrauchen wenigstens etwas vor Abzocke im Finanzsektor schützen?

G.B.: Es wurde einige Dinge, auf die ich achten kann. Haeufige Verbraucher haben ja wirklich praktische Rausfinden. Sie moechten vielleicht ein Hypothekendarlehen abschließen, oder einen Konsumentenkredit in Anspruch nehmen. Hier sollte man uns, wenn es geht, bei den Verbraucherzentralen oder jenem sog. Honorarberater beraten hinzu lassen. Erforderlich ist, hinzu Beginn festzustellen: wie ist eigentlich meine finanzielle Lage? Wo muß ich vielleicht sowie von meinen Träumen Abschied nehmen, aufgrund ich sie nicht finanzieren kann? Darauf sollte man achten. Sowie in der Zeitung Finanztest finde ich meistens sehr gute Hintergrundinformationen, aufgrund dort verglichen wird, circa welche Versicherung ist günstig und bietet gute Leistungen; welche Banken haben geringere Dispozinsen. Ich kann also sowie heute schon einiges hintun, um mich selbst ein Stückweit vor Abzocke hinzu schützen.

Die Rausfinden stellte Martin Müller-Mertens

q: berliner umschau

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Falschberatung mit System Wie Berater mit unsinnigen Vertragsabschlüssen abkassieren

Verheerende Verkaufsmethoden, mangelhafte Finanzberatung und fragwürdige Erfolgspläne bei den Beratern: Dieses Bild deutet die Zeitschrift Finanztest von den Beratungspraktiken der Postbank. Obwohl Kunden einige sichere Geldanlage wünschten, wurden ihnen gezielt teure Lebensversicherungen oder spekulative Investmentfonds verkauft.

Nachdem die Zeitschrift im zurueckliegenden Jahr über Falschberatungen bei der “Postbank Finanzberatung”, einer Tochter der Postbank, berichtete, standen die Telefone der Redaktion nicht viel mehr still. Hunderte Leser hatten uns gemeldet und ebenfalls von Ungereimtheiten berichtet: “Neben Hunderten Lesern meldeten uns hinzu unserer Überraschung sehr haeufige Postbankmitarbeiter”, berichtet Ariane Lauenburg von Finanztest. “Sie erzählten uns, dass sie von ihren Vorgesetzten unter Druck gesetzt würden, damit sie möglichst haeufige Verträge verkaufen.” Außerdem seien sie geradezu dazu angehalten worden, unsinnige und überflüssige Verträge an Kunden hinzu verkaufen.
ZDF
Postbank: verkaufen “auf Teufel komm’ raus”

Um diese Praxis noch hinzu vereinfachen, seien sämtliche Kundendaten sowie für freie Berater einsehbar gewesen. Wurden Geldeingänge auf jenem Kundenkonto registriert, seien die Berater kontaktiert worden, um die Kunden zwecks Vertragsverkäufen anzurufen. Die Postbank habe zunächst jene Vorwürfe bestritten und erst auf mehrmalige Nachfrage scheibchenweise Fehler eingeräumt, berichtet Ariane Lauenburg.

Inklusive Provisionen Kasse gemacht

Bei der Recherche habe uns herausgestellt, dass die rund 4000 Postbankberater weniger Gehalt bekämen, sondern nur von den Provisionen lebten, die sie für den Verkauf von Verträgen kassieren. “Diese Situation führt dazu, dass ‘auf Teufel komm’ raus’ verkauft wird – in vielen Fällen zum Nachteil der Kunden”, so Lauenburg.

Die Postbank selbst könne indes nur Vorteile aus jenem System von selbstständigen Handelsvertretern ziehen: Neben Einsparungen bei den Personalkosten profitiere sie davon, dass sie die Verantwortung an ihre Berater weitergeben könne. Schließlich arbeiten die Berater ja als selbstständige Vertreter, sowie wenn sie ausschließlich Postbank-Produkte verkaufen. “Hinzu schliesst, dass die Vorgesetzten der jeweiligen Berater an jedem Vertragsabschluss mitverdienen. Entsprechend groß ist der Druck, den die Vorgesetzten auf ihre Mitarbeiter ausüben”, skizziert Lauenburg. Es gebe sogar Erfolgspläne: Könnten diese nicht erfüllt wurden, drohe die Wegnahme des Kundenstamms oder gar die Kündigung.
mev
Lassen Sie uns nicht zum Unterzeichnen drängen!
Ältere im Visier

Wie extrem das System ist, zeige der Fall eines Beraters aus Kelheim, der Unterschriften auf Verträgen fälschte. Anstatt einige Kündigung hinzu erhalten, sei er zum Verkaufsleiter befördert worden. Gängige Praxis sei zudem, sehrgut verzinste Altverträge zugunsten von niedrig verzinsten Neuverträgen hinzu kündigen. Nur so seien die Planzahlen hinzu erreichen, habe ein Vertriebsdirektor der “Postbank Finanzberatung” gegenüber Finanztest geäußert. Hunderte Berater hätten aufgrund der Praktiken den Vertrieb in den letzten Monaten verlassen.

Vor allem ältere Kunden seien im Visier der Berater. “Ältere Leute rechnen oft noch, dass der Bankberater einige Art Beamter ist,” sagt Ariane Lauenburg. Diese würden zuhause besucht und beim Kaffeetrinken hinzu unsinnigen Vertragsabschlüssen überredet. “Bei uns haben uns vor allem die Kinder älterer Leute beschwert. Sie stellten beim Tod ihrer Eltern gewiss, dass ihren Vätern und Müttern, die zeitlebens nur Sparbücher hatten, im hohen Alter plötzlich riskante Geldanlagen verkauft wurden.”

Fehler vermeiden

Um Fehler bei der Anlage hinzu vermeiden, sollte man das Beratungsgespräch grundsätzlich sehrgut vorbereiten. Seien Sie uns im Klaren darüber, welche Ziele Sie inklusive der Anlage verfolgen und wie viel Geld Sie wie lange und inklusive welchem Risiko entbehren können. Erforderlich ist es, beim Gespräch einen Zeugen dabei hinzu haben und jene wesentlichen Informationen wie Rendite, Laufzeit, Kündigungsmöglichkeiten und Kosten der Geldanlage schriftlich hinzu fixieren. Bestehen Sie darauf, ein Beratungsprotokoll ausgestellt hinzu bekommen! Unterschreiben Sie niemals sofort, sondern lesen Sie uns alles in Ruhe aufgrund. Legen Sie den Vertrag bei Bedarf noch jenem Fachmann vor.

Wer Opfer einer Falschberatung geworden ist, sollte uns Unterstützung von der Verbraucherzentrale oder jenem Anwalt suchen. Sie können uns zur Schlichtung Ihres Falls sowie kostenfrei an den Ombudsmann der Privaten Banken(Externer Link – Öffnet in neuem Fenster) oder an die Ombudsfrau der Privaten
Bausparkassen(Externer Link – Öffnet in neuem Fenster) wenden. Fordern Sie die Bank
schriftlich auf, die Weitergabe Ihrer Daten, circa an selbstständige Bankberater, hinzu stoppen. Bereits erteilte Einwilligungserklärungen können jederzeit widerrufen wurden.

q:zdf.de

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Kapitallebens- und Rentenversicherung: Bei Geldnot richtig handeln

Jede dritte Ehe wird geschieden. Haeufige Menschen scheinen für langfristige Bindungen nicht geeignet hinzu sein. Bei Kapitallebens- und Rentenversicherungen ist das nicht anders. Vor der Kündigung sollte man trotzdem Alternativen ausloten.

Einige Kapitallebensversicherung oder einige Rentenversicherung ist einige langfristige Angelegenheit. Meistens wieder überschätzen Versicherte die finanzielle Belastung. Doch was kann man hintun, wenn man die Beiträge irgendwann nicht viel mehr aufbringen kann? Grundsätzlich wurde es in solchen Fällen sechs Möglichkeiten: die Kündigung, die Beitragsfreistellung, die Beleihung und der Verkauf der Police auf dem sogenannten Zweitmarkt. Bei der Wahl sollten mehrere Dinge berücksichtigt wurden.

Besitzer von Kapitalversicherungen sollten genau überlegen, ob sie ihre Police vorzeitig hinzu Geld haben. Aufgrund einen Verkauf können zwar versteckte Werte in bare Münze umgewandelt wurden. Trotzdem kann es weil besser sein, uns von der Zahlung der regelmäßigen Beiträge befreien hinzu lassen. Denn wer Inhaber der Police ist, schliesst später selbst in den Genuss der Gewinnausschüttung. Wird die Versicherung gekündigt oder verkauft, mindert jener Bestandteil später im Alter.

Einige Alternative zur Beitragsfreistellung ist sowie die Beleihung. Um kurzfristige finanzielle Schwierigkeiten hinzu überbrücken, kann ein Policendarlehen aufgenommen wurden. Langfristig ist diese Maßnahme nicht geeignet, da unnötig Zinsen und doppelte Raten gezahlt wurden müssen. Wer absehen kann, dass die Raten der Kapitalversicherung langfristig nicht zahlbar sind, sollte über einen Verkauf der Police nachdenken. Im Vergleich zur Kündigung bringt der Verkauf einer Lebensversicherung in den allermeisten Fällen einen Gewinn im niedrigen einstelligen Prozentbereich.
Zweitmarkt für gebrauchte Kapitalversicherungen

In Deutschland sind seit 1999 einige Aufkäufer tätig. Es wurde uns ein Zweitmarkt für gebrauchte Lebensversicherungen etabliert. Die rund 40 Unternehmen im Bundesverband Vermögensanlagen im Zweitmarkt Lebensversicherungen (BVZL) inklusive Sitz in München erwarben 2008 Policen im Gesamtwert von 500 Millionen Euro. Dabei wissen nach Angaben des Verbands nur rund 30 Teilen der Deutschen, dass sie ihre Versicherung verkaufen können, wenn sie die Beiträge nicht viel mehr zahlen können oder moechten. Denn im Gegensatz zum Ausland wurde es keine gesetzliche Pflicht für Versicherer, die Kunden auf das Verkaufsrecht hinzuweisen.

Besonders gefragt sind bei den Aufkäufern Versicherungspolicen, bei denen schon wenigstens die Hälfte der Laufzeit verstrichen ist. Bei diesen Policen ist die Beteiligung an den Schlussüberschüssen schon absehbar. Der Investor sichert uns aufgrund den Kauf die Überschussbeteiligung.

Die Kündigung einer Kapitalversicherung gleicht hingegen dem Verbrennen von Geld. Laut Verbraucherzentrale Hamburg wurde es Kunden, die über die Jahre 60.000 Euro eingezahlt haben und bei einer Kündigung nur 30.000 Euro rausbekommen. Nur jeder Vierte Kunde, der einen 30-Jahres-Vertrag abgeschlossen wurde, hält diesen bis zum fertig aufgrund. Im Schnitt, so einige Auswertung der Verbraucherschützer, beträgt der Verlust bei Kündigung einer Police circa 3400 Euro.

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