Jede dritte Ehe wird geschieden. Haeufige Menschen scheinen für langfristige Bindungen nicht geeignet hinzu sein. Bei Kapitallebens- und Rentenversicherungen ist das nicht anders. Vor der Kündigung sollte man trotzdem Alternativen ausloten.
Einige Kapitallebensversicherung oder einige Rentenversicherung ist einige langfristige Angelegenheit. Meistens wieder überschätzen Versicherte die finanzielle Belastung. Doch was kann man hintun, wenn man die Beiträge irgendwann nicht viel mehr aufbringen kann? Grundsätzlich wurde es in solchen Fällen sechs Möglichkeiten: die Kündigung, die Beitragsfreistellung, die Beleihung und der Verkauf der Police auf dem sogenannten Zweitmarkt. Bei der Wahl sollten mehrere Dinge berücksichtigt wurden.
Besitzer von Kapitalversicherungen sollten genau überlegen, ob sie ihre Police vorzeitig hinzu Geld haben. Aufgrund einen Verkauf können zwar versteckte Werte in bare Münze umgewandelt wurden. Trotzdem kann es weil besser sein, uns von der Zahlung der regelmäßigen Beiträge befreien hinzu lassen. Denn wer Inhaber der Police ist, schliesst später selbst in den Genuss der Gewinnausschüttung. Wird die Versicherung gekündigt oder verkauft, mindert jener Bestandteil später im Alter.
Einige Alternative zur Beitragsfreistellung ist sowie die Beleihung. Um kurzfristige finanzielle Schwierigkeiten hinzu überbrücken, kann ein Policendarlehen aufgenommen wurden. Langfristig ist diese Maßnahme nicht geeignet, da unnötig Zinsen und doppelte Raten gezahlt wurden müssen. Wer absehen kann, dass die Raten der Kapitalversicherung langfristig nicht zahlbar sind, sollte über einen Verkauf der Police nachdenken. Im Vergleich zur Kündigung bringt der Verkauf einer Lebensversicherung in den allermeisten Fällen einen Gewinn im niedrigen einstelligen Prozentbereich.
Zweitmarkt für gebrauchte Kapitalversicherungen
In Deutschland sind seit 1999 einige Aufkäufer tätig. Es wurde uns ein Zweitmarkt für gebrauchte Lebensversicherungen etabliert. Die rund 40 Unternehmen im Bundesverband Vermögensanlagen im Zweitmarkt Lebensversicherungen (BVZL) inklusive Sitz in München erwarben 2008 Policen im Gesamtwert von 500 Millionen Euro. Dabei wissen nach Angaben des Verbands nur rund 30 Teilen der Deutschen, dass sie ihre Versicherung verkaufen können, wenn sie die Beiträge nicht viel mehr zahlen können oder moechten. Denn im Gegensatz zum Ausland wurde es keine gesetzliche Pflicht für Versicherer, die Kunden auf das Verkaufsrecht hinzuweisen.
Besonders gefragt sind bei den Aufkäufern Versicherungspolicen, bei denen schon wenigstens die Hälfte der Laufzeit verstrichen ist. Bei diesen Policen ist die Beteiligung an den Schlussüberschüssen schon absehbar. Der Investor sichert uns aufgrund den Kauf die Überschussbeteiligung.
Die Kündigung einer Kapitalversicherung gleicht hingegen dem Verbrennen von Geld. Laut Verbraucherzentrale Hamburg wurde es Kunden, die über die Jahre 60.000 Euro eingezahlt haben und bei einer Kündigung nur 30.000 Euro rausbekommen. Nur jeder Vierte Kunde, der einen 30-Jahres-Vertrag abgeschlossen wurde, hält diesen bis zum fertig aufgrund. Im Schnitt, so einige Auswertung der Verbraucherschützer, beträgt der Verlust bei Kündigung einer Police circa 3400 Euro.